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Feo Aladag und Pegah Ferydoni sind in der Amnesty-Jury bei der Berlinale 2019

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BERLIN, 16.01.2019 – Die Jury für den Amnesty-Filmpreis der Berlinale 2019 ist komplett: Regisseurin und Filmproduzentin Feo Aladag („Zwischen Welten“, „Die Fremde“) und Schauspielerin Pegah Ferydoni („Türkisch für Anfänger“, „Women without men“) sowie Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, wählen den Gewinner des Amnesty-Filmpreises 2019 aus. Die Amnesty-Jury sichtet eine Auswahl von Filmen der Berlinale-Sektionen „Wettbewerb“, „Panorama“, „Forum“ und „Generation“, die sich auf besondere Weise mit Menschenrechten und deren Schutz auseinandersetzen.

„Meine erste Arbeit als Regisseurin und Produzentin war für Amnesty: Spots für die internationale Amnesty-Kampagne ‚Stop violence against women‘“, sagt Feo...

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Buch Tipp "Im Rollstuhl zu den Orang-Utans"

Buchcover Um die halbe Welt

Nach Bennis Reise zu den Orang-Utans reifte die Idee zu einem Buch über die Erlebnisse und Begegnungen während seiner Reise im Frühjahr 2016. Autor, Budget und Verlag sind zunächst völlig offen. Zwei Jahre später – passend zum Welt-Orang-Utan-Tag am 19. August 2018 – wurde das Reise- und Sachbuch unter dem Titel „Im Rollstuhl zu den Orang-Utans“veröffentlicht.

Zum Buch:

Benni kommt aus Rheinland-Pfalz und reist für sein Leben gern. Und er liebt Orang-Utans. So sehr, dass er die rothaarigen Menschenaffen unbedingt einmal in ihrer Heimat auf der Insel Borneo besuchen will. Das wäre nicht so erstaunlich, würde er nicht an der unheilbaren Erbkrankheit Muskeldystrophie Duchenne leiden: Der 27-Jährige ist seit seiner Pubertät völlig...

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Kriegsverbrechen des Islamischen Staats im Irak: Politik der verbrannten Erde gegen Jesiden

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Tausendfachen Mord, Folter und Versklavung hat der so genannte Islamische Staat (IS) am Volk der Jesiden verübt. In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty International, wie der IS die Lebensgrundlage der Jesiden – Ackerland, Brunnen und Bewässerungsanlagen – gezielt zerstörte, was eine Rückkehr der Vertriebenen bis heute unmöglich macht.

BERLIN, 12.12.2018 – Ein Jahr nachdem die irakische Regierung den militärischen Sieg über den sogenannten Islamischen Staat (IS) erklärte, beleuchtet Amnesty International im Bericht „Dead Land: Islamic State’s Deliberate Destruction of Iraq’s Farmland“, wie der IS durch die Zerstörung und Vergiftung von Brunnen und Bewässerungsanlagen, die Vernichtung von Ackerland und Obstgärten, den Diebstahl von...

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Nigeria: Blutiger Konflikt zwischen Bauern und Viehhirten eskaliert

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Etwa 4.000 Menschen starben zwischen 2016 und 2018 in Nigeria bei Auseinandersetzungen zwischen Bauern und Viehhirten, ein Großteil davon in diesem Jahr. Das Versagen der nigerianischen Regierung im Konflikt trägt laut einem neuen Bericht von Amnesty International dazu bei, dass das Blutvergießen andauert.

BERLIN, 17.12.2018 – In den vergangenen drei Jahren starben mindestens 3.641 Menschen bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen sesshaften Bauern und nomadischen Viehhirten, 57 Prozent davon allein im Jahr 2018. Tausende Menschen wurden vertrieben. Die jahrzehntelange Dynamik von Überfällen und Gegenangriffen verschärft sich seit 2017: Die Auswirkungen des Klimawandels zwingen die Viehhirten dazu, in südlichere Regionen des Landes...

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Kriegsverbrechen des Islamischen Staats im Irak: Politik der verbrannten Erde gegen Jesiden

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Tausendfachen Mord, Folter und Versklavung hat der so genannte Islamische Staat (IS) am Volk der Jesiden verübt. In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty International, wie der IS die Lebensgrundlage der Jesiden – Ackerland, Brunnen und Bewässerungsanlagen – gezielt zerstörte, was eine Rückkehr der Vertriebenen bis heute unmöglich macht.

BERLIN, 12.12.2018 – Ein Jahr nachdem die irakische Regierung den militärischen Sieg über den sogenannten Islamischen Staat (IS) erklärte, beleuchtet...

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Widerständige Alte klagen Atomwaffenpolitik an Atomwaffengegner legen Widerspruch ein

Prozessbeginn Atomwaffen auf der Anklagebank Foto KatjaTempel12.12.2018

Gestern sind fünf Friedensaktivist*innen vom Amtsgericht wegen Hausfriedensbruch verurteilt worden. Die Atomwaffengegner*innen haben Widerspruch gegen das Urteil eingelegt.

Am 23.7.2018 hatten sieben Menschen im Rahmen der Quäker-Aktionstage den Fliegerhorst unautorisiert betreten, um dort ihren Protest gegen die Übungsflüge der Tornados deutlich zu machen. Täglich wird hier der Abwurf von US-Atombomben geübt. Ziel der Aktion war die Verhinderung eines Starts...

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