Zum Hauptinhalt springen

»ifs-Begegnung« Gender & Diversity

ifs filmschule

Das IFFF ist einmal im Jahr die Plattform für aktuelle Entwicklungen in den Arbeiten von Frauen in der Filmproduktion. Um die Diskussion im Kulturbereich und an den Filmhochschulen zum Thema Gender und Diversität anzuregen, zeigt die Reihe ausgewählte Spiel- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten und stellt deren Macher*innen im anschließenden Gespräch vor.

Zum Film: Der Feminismus steht in neuer Blüte. Er verbindet sich mit anderen Antidiskriminierungs-Bewegungen und ist global organisiert. Mit »Die Dohnal« schreibt Regisseurin Sabine Derflinger politische Emanzipationsgeschichte: Johanna Dohnal, die 1979 als Staatssekretärin für allgemeine Frauenfragen ihre politische Karriere begann und später die...

Weiterlesen

in focusgalerie - Magie der Photographie #37

37

Dass Greg Gorman zu einem der angesagtesten Celebrity-Fotografen der USA werden sollte, das verdankte er unter anderem Andy Warhol. Für dessen Zeitschrift "Interview" - dem ersten Lifestyle-Magazin der Welt - schoss er in den 80er-Jahren mehr als 20 Cover-Fotos. Fotos, die Gormans Stil in die Welt hinaus trugen: diese perfekte Synthese aus Licht und Schatten, dieser erdige Mix aus Mensch und Mythos.

Es gibt wenige Film- und Popstars, die nicht im Laufe ihrer Karriere von Gorman porträtiert wurden. Schauspieler sind es gewohnt, Posen einzunehmen, Regieanweisungen zu befolgen. Das genaue Gegenteil allerdings fordert Fotograf Gorman von ihnen. Deshalb konzentriert er sich oft auf die Augen der Person und nicht auf Mimik oder Gestik. Gorman...

Weiterlesen

12.07.– 13.09.2020 Ausstellung "ALEXANDER ISKIN" Mönchehaus Museum

alexander iskin

Der Ausstellungstitel "Die Ursache liegt in der Zukunft" von Alexander Iskin bezieht sich auf eine paradox erscheinende Äußerung von Joseph Beuys, der zu den wichtigen Anregern seines Werks zählt. Geht man davon aus, dass Künstler häufig seismographisch gesellschaftliche Zustände erfassen, die erst in Zukunft relevant werden, klingt die Beuyssche Behauptung durchaus plausibel. So scheint Alexander Iskin unbewusst eine Vorahnung gehabt zu haben, als er für 6 Wochen sein Atelier samt Schlafstätte in die Galerie Sexauer in Berlin verlegte, um dort – isoliert von der Öffentlichkeit – zu arbeiten. Besuche waren nur per Anmeldung unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Die Entstehung der Arbeiten für die Ausstellung in Goslar konnte man...

Weiterlesen

in focusgalerie - Magie der Photographie #35

35

"Seit den medienbewussten 1970er Jahren spricht man auch vom "Medium Fotografie" als Ausdruck dafür, dass man nun dem Foto über das Abbild hinaus reichende Funktionen zuerkennt. Es hat nicht nur dienende und vermittelnde Aufgaben, sondern ist selbst auch eine Stück "Realität" - Medienrealität. Fotos verändern die Welt, indem sie die Anschauung und Einstellung ihr gegenüber verändern. Insofern schaffen sie auch eine neue Welt: "The Medium is the Massage", so das damalige Credo des kanadischen Soziologen Marshall McLuhan.
Diesen schon erweiterten Foto-Rahmen sprengt Karl Martin Holzhäusers Fotografie-Ansatz noch einmal auf, denn er vernachlässigt sowohl die bewährten ikonischen, abbildenden, als auch die symbolischen Eigenschaften des Fotos...

Weiterlesen

Virtuelle Highlight-Tour durch das Museum Ludwig

virtuelle Highlights

Das Museum Ludwig Tag und Nacht besuchen. Das ist ab heute, Mittwoch, den 24. Juni, möglich. Das Museum bietet einen digitalen 360 Grad Rundgang durch ausgewählte Sammlungsräume auf seiner Website an.

Um Andy Warhols Brillo Boxes herumgehen, Duane Hansons Frau mit Handtasche begegnen, etwas über Claes Oldenburgs Soft Sculptures erfahren ¬ all das ist möglich im großen Pop Art Saal. In einem weiteren Raum können die User surrealistische Werke von Salvador Dalí, Alberto Giacometti und René Magritte betrachten. Auch die Highlights der Picasso-Sammlung wie Frau mit Kinderwagen, Liegender Akt mit Vogel und Frau mit Artischocke sind digital zugänglich. Im großen Saal der Expressionismus-Sammlung lässt sich auch die Rückseite von Ernst Ludwig...

Weiterlesen

in focusgalerie - Magie der Photographie #34

34

Connie Imboden, geboren im Jahr 1953 in den  USA,  studierte am Maryland Institute College of Art in Baltimore und an der University of Delaware, Newark. Sie erhielt 1988 den Master of Fine Arts an der Universität von Delaware. Sie lebt und arbeitet in Baltimore und ist Professorin am College Notre Dame, Baltimore.

Die amerikanische Fotografin Connie Imboden widmet ihr künstlerisches Schaffen der Erforschung und Erfassung des Körpers. Das Resumé ihrer Arbeit verblüfft einen jeden Betrachter, hervorgerufen insbesondere durch die Verschmelzung einer ganz speziellen Schönheit und provokanter Offenheit. Ihre Werke bilden eine Brücke zwischen der uns bekannten Realität und unserem facettenreichen Gefühlsvermögen. Für ihre Bilder in...

Weiterlesen

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.