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Dialog mit dem Original Hanne Darboven - Schreibzeit, 1975 - 1999

hanne darboven

Die für ihre Schreibzeichnungen bekannte Künstlerin Hanne Darboven hat jedes Detail dieses 32-bändigen Mammutwerkes geplant und per Hand geschrieben. Die komplexe Edition, die in einer Auflage von 30 Exemplaren entstanden ist, vermittelt den Ansatz dieser eigenwilligen Konzeptkünstlerin nachdrücklich. Mit Auszügen aus Literatur, Philosophie und Geschichte entwirft Hanne Darboven ein Panorama der uns prägenden Einflüsse und zitiert dabei Hölderlin genauso wie Baudelaire, Sartre oder Heidegger. Doch genauso integriert die Künstlerin Aspekte und Aufzeichnungen aus ihrem persönlichen Leben, so dass sich Alltägliches sowie historische Ereignisse zu einem Kontinuum vereinen. Grundsätzlich verdeutlicht Hanne Darboven mit ihren strengen Konzepten...

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ZWEI GRAD PLUS

tim wagner ende gela nde

Der Kunstverein artrmx e.V. eröffnet am 29.10.2020 die interdisziplinäre Ausstellung zum Klimawandel „Zwei Grad Plus“ im Atelierzentrum Ehrenfeld in Köln. Gezeigt werden Arbeiten der Künstlerin Jazoo Yang (Berlin) und der Fotografen Matthias Jung (Erftstadt), Pietro Viti (Florenz/Italien) und Tim Wagner (Hannover).

Kaum ein Bundesland ist so mit der Kohleförderung verbunden wie Nordrhein-Westfalen. Das Ruhrgebiet war lange Zeit unter dem Namen „Kohlenpott“ bekannt und im Herzen von NRW liegt das rheinische Braunkohlegebiet, das zu den Größten Europas gehört. Hier betreibt RWE, das zweitgrößte deutsche Energieunternehmen, drei riesige Braunkohle-Tagebaue und vier Kraftwerke, die seit Jahrzehnten...

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Mitmach-Mittwoch in den Herbstferien

Mitmanch Mittwoch Villa Zanders

Ein Mitmach-Angebot inklusive Führung und kreativem Arbeiten für Groß und Klein zu den aktuellen Ausstellungen „NEU AUFGESTELLT - Neuerwerbungen, Schenkungen, Dauerleihgaben und mehr“ oder "Es wird einmal gewesen sein - Jutta Dunkel und Martin Rosswog"

In einer inspirierenden Atmosphäre kann unter Anleitung den eigenen Vorstellungen nachgegangen und Freude am Gestalten entdeckt werden.

Mitmach-Mittwoch in den Herbstferien
Mi 14.10.2020, 15:00 - 17:00 Uhr
Mi 21.10.2020, 15:00 - 17:00 Uhr

Gebühr inkl. Material: Erwachsene 6 Euro, Kinder 3 Euro, Familien 12 Euro

Wir bitten um Voranmeldung unter 02202-142356 oder 02202-142334. Personen ohne Anmeldung können teilnehmen, soweit noch Plätze frei sind. Die maximal erlaubte Anzahl der...

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18 Jahre kunst im carrée

kunst caree

Vom 24.10.-8.11. präsentieren 83 Künstleran 71 Ausstellungsorten ihre vielschichten Kunstwerke zum Thema: „Glücksmomente!“ – Voyeuristische Aus- und Einblicke in unseren Alltag mit seinen kleinen und großen Glücksmomenten.

Die Vielfältigkeit der Werke zeigt, wie sich der einzelne Moment in spannenden Interpretationen und Wahrnehmungen, einer Hymne an das Leben, sehnsuchtsvollen Träumen in fremde Länder und flashbacks einfangen lässt. Wir freuen uns über viele Besucher, die an den Schaufenstern vorbei flanieren.
Zum 2. Mal beteiligt sich die Zülpicher Straße mit 14 neuen Ausstellungsorten an der Kunstmeile, mehr als die Hälfte der teilnehmenden Künstler stammen aus dem Bezirk Lindenthal...

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Öffentliche Führungen durch die Ausstellung «Es wird einmal gewesen sein» Jutta Dunkel – Martin Rosswog in der Reihe Ortstermin

es wird einmal gewesen sein

Erinnerung ist, auf den kleinsten gemeinsamen Nenner gebracht, vergegenwärtigte Vergangenheit. Sie ist überall und immer bei uns, kann bewusst hervorgeholt werden, kann sich aber auch plötzlich und unerwartet in unser Bewusstsein drängen und dabei ungeahnte Kraft entfalten. Aber warum haben wir überhaupt die Fähigkeit und das Bedürfnis, uns Vergangenheiten bewusst oder unbewusst immer wieder in die Gegenwart zu rufen? Was ist der Sinn, der Nutzen von Erinnerung für das Leben? Diese Ausstellung widmet sich anhand zweier Künstler*innen genau diesen Fragestellungen.

Auf den ersten Blick könnten die sinnlich-zarten Buntstiftzeichnungen von Jutta Dunkel (*1958 in Neuss) und die sachlich¬-dokumentarischen Fotografien von Martin Rosswog (*1950...

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Bericht aus in Tübingen – Baugemeinschaften als Instrument der Stadtentwicklung (Online-Gespräch)

eine Stunde

Das Netzwerk gemeinschaftliches Bauen und Wohnen im hdak berichtet von der Exkursion nach Tübingen im Oktober 2020. Baubürgermeister Cord Soehlke erläuterte uns, wie Tübingen seit den 90er Jahren erfolgreich sehr lebendige, urbane und gemischte Stadtquartiere bevorzugt mit Baugemeinschaften entwickelt: anfangs auf ehemaligen Kasernengeländen wie im Französischen Viertel und im Loretto-Quartier, später auch auf Industriebrachen oder Bahngeländen.

Am alten Güterbahnhof wurde das Tübinger Konzeptvergabeverfahren zum ersten Mal auf dem Gelände eines Privatinverstors angewendet. Baugemeinschaften haben Projekte realisiert, die z. B. ein Café oder Gewerbeflächen und auch geförderte Wohnungen, z. B. für Geflüchtete, integrieren.

Seit 2015...

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