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Neueröffnung des POP LAB: Do it yourself!

pop art

Am 22. Juli wurde das ART LAB im Museum Ludwig unter neuem Namen und mit neuem Programm eröffnet. Es ist ein Ort, der sich besonders an Familien und Kinder richtet und in dem gemeinsam experimentiert, entspannt und gespielt werden kann. Seit Februar 2015 existiert dieser Raum, der jeweils die verschiedenen Schwerpunkte des Museum Ludwig aufgreift. Bislang stand dieser unter dem Motto Express yourself! – angedockt an die Sammlung des Expressionismus. Unter dem neuen Namen POP LAB widmet er sich nun der Pop Art Sammlung.

Für seine grandiose Pop Art Sammlung ist das Museum Ludwig berühmt, die die umfangreichste Europas darstellt. Die Kunstrichtung beschäftigt sich mit Dingen des alltäglichen Lebens: Medien, Werbung, Konsum, Stars, Glamour –

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19.08.2017 - 04.02.2018 IM SPIELRAUSCH - Von Königinnen, Pixelmonstern und Drachentötern / MAKK

im spielrausch

Die Welt des Spielens ist voll von Sieg und Niederlage, Jagd und Verfolgung oder Rätsel und Eroberung. Avatare, Puppen sowie Spielfiguren agieren als Stellvertreter auf Bildschirmen, Bühnen und Brettern. Diese Figuren bringen ein Set an Fähigkeiten und Eigenschaften mit und erlauben uns als Spielende Freiräume und Superkräfte. Historisch wie gegenwärtig gestalten sich Prozesse der Rollenidentifikation auch als Einübung kultureller Werte oder als Ausbruch aus gesellschaftlichen Normen.

Die Ausstellung „Im Spielrausch“ stellt genau diese Mechanismen aus, die sich durch Brett- und Gesellschaftsspiele ziehen, die sich in Videospielen ebenso zeigen wie im Marionetten- und Puppenspiel. Präsentiert wird die kulturelle Verortung von Spielen, ihre...

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21.07.- 13.08.2017 EBERHARD ZUMMACH: „White Truths“ Installationen - BunkerK101

e zum Bild neu

Ganz aktuell zu den brennenden Themen wie „Fake News“ und „alternative Fakten“ präsentiert der Kölner Künstler Eberhard Zummach in den Räumen des Hochbunkers in Ehrenfeld seine Installationen unter dem Übertitel „WHITE TRUTHS“. Es handelt sich um monumentale Schriftbilder, ausgeführt in den jeweiligen weißen Materialien, die auf dem Boden liegen, an den Wänden hängen oder von der Decke baumeln. „plates“ zum Beispiel besteht aus hunderten von weißen Frühstückstellern, die von den Besuchern weiter aufgestapelt werden sollen. Ebenso wird die Pixel-Installation im Laufe der Ausstellung angefüllt mit weißen kleinen Mitbringseln. Um das Verständnis der ausgestellten Werke zu vertiefen, werden zur Eröffnung, zeitlich mittendrin und zur Finissage...

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Ausstellung "Carolin Eidner - A Creature of Doubt and Delay" artothek - Raum für junge Kunst

carolin eigner

Carolin Eidner zeigt unter dem Titel „A Creature of Doubt and Delay“ in der artothek eine Kompilation von digitalen Zeichnungen, Objekten und raumformenden Eingriffen.

Die Künstlerin bewegt sich mit Ihren Werken generell in einer Vielzahl von Medien. Das reicht von Gipsbildern, die den Grenzbereich zwischen Gemälde und Objekt ausloten - wie sie gerade parallel in der Langen Foundation zu sehen sind - über architektonisch geprägte Skulpturen und Installationen bis zu digitalen Arbeiten, die als Video oder großformatige Prints Carolin Eidners Interesse an existentiellen Phänomenen und ontologischen Fragen sichtbar machen.

Carolin Eidner nimmt sich in ihren Arbeiten die Freiheit, alles neu zu denken, das Kanonische in Frage zu stellen...

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Erster KunstSalon-Theaterpreis: KimchiBrot Connection gewinnt mit „living happily ever after“

kunstsalon theaterpreis

Köln, 17. Juli 2017. Am 12. und 13. Juli 2017 fand im Orangerie-Theater im Volksgarten das erste KunstSalon-Theaterpreis-Festival statt, bei dem die drei nominierten Produktionen „A wie Aufklärung“ vom nö theater, „Das winzige Stückchen Blau“ von KörperSchafftKlang und „living happily ever after“ von KimchiBrot Connection gegeneinander antraten. KimchiBrot Connection überzeugte mit ihrer Produktion „living happily ever after“ sowohl die Jury als auch das Publikum, das mit abstimmen durfte. Der...

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kunstgäste #7 - PAErsche LAB'17 | Performance Art Konferenz

dgs

Der Kulturbunker ist Aktionsfeld für Begegnungen die theoretisch und praktisch um die Open Source Performance kreisen. Im Saal, der Galerie, im Innen- und Aussenraum. Raum für Fragen auf die keine Antworten folgen, Reaktionen für die es keine Fragen gibt.

Die ReferentInnen CHRISTOPHER DELL, ESTHER FERRER, MARKUS GABRIEL und DIETER MERSCH stellen Komplexe wie Intensität, das Reale, Kooperation oder das weite Feld gemeinschaftlichen Auftretens ins Zentrum ihrer Vorträge. PAErsche und weitere...

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