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Deutsches Tierschutzbüro e.V. - Mascha ist frei - Polarfüchsin aus Pelzfarm gerettet!

mascha

Wie Sie möglicherweise bereits durch unsere jüngst veröffentlichte Undercover- Recherche zum Thema Pelz erfahren haben, gelang es uns eine junge Polarfüchsin aus einer polnischen Pelzfarm zu befreien.

Mascha kam wenige Wochen zuvor (vermutlich im Juni) auf der besagten Pelzfarm zur Welt. Dort verbrachte sie die ersten Tage gemeinsam mit ihren Geschwistern und ihrer Mutter in einem winzigen Gitterkäfig. Doch auch ihr weiteres Leben musste sie in einem engen Käfig fristen. Diese Art der Unterbringung ist in Pelzfarmen leider absolut gängig und legal. Nach nur wenigen Monaten sollte Mascha, wie auch alle anderen Tiere auf der Farm, für ihr wunderschönes Fell getötet werden, um dann beispielsweise als Pelzbesatz an einer Jacke zu...

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TASSO - Tipps für die Suche nach einem entlaufenen Hund

tipp tapp die tasso app

Im Ernstfall richtig handeln - Tipps für die Suche nach einem entlaufenen Hund

Plötzlich alleine. Am Wegesrand, wo eben noch der geliebte Vierbeiner vergnügt schnüffelte, ist nun niemand mehr zu sehen. Hinten am Waldrand verschwindet allerdings gerade ein hellbraunes Etwas im Dunkel des Waldes.

Wenn ein Hund entläuft, ist das einer der schlimmsten Momente, den sich Hundehalter vorstellen können. „Ich mag gar nicht daran denken“, sagen viele von ihnen. Mit unserem heutigen Newsletter möchten wir Sie motivieren, sich diese Situation dennoch einmal vorzustellen. Nicht um Ihnen Angst zu machen, sondern weil es sehr wichtig ist, im Ernstfall die richtigen Schritte zu unternehmen. Es ist absolut verständlich, dass wir Tierhalter in solchen...

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Proteste in Chile: Amnesty wirft Regierung exzessive Gewalt gegen Demonstrierende vor

Chile Polizei Versammlungsfreiheit Festnahme Oktober 2019

Die chilenischen Behörden begehen weiterhin regelmäßig Menschenrechtsverletzungen und zeigen damit, dass die Regierung von Präsident Sebastián Piñera nicht genug unternimmt, um die aktuelle Krise zu beenden, betonte Amnesty International heute (11. November 2019) vor der Interamerikanischen Menschenrechtskommission bei einer Anhörung in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito.

BERLIN, 11.11.2019 – Amnesty International hat die Untersuchung der schweren Menschenrechtsverletzungen und möglichen Völkerrechtsverbrechen, die im Kontext der Proteste in Chile begangen werden, noch nicht abgeschlossen. Doch auch die bis jetzt vorliegenden Informationen lassen den Schluss zu, dass dies keine isolierten Vorkommnisse sind, sondern eine kontinuierliche...

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Autogipfel: Ausbau der E-Mobilität muss mit Menschenrechtsstandards beim Kobaltabbau einhergehen

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Zum heutigen Autogipfel der Bundesregierung in Berlin erklärt Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland:

BERLIN, 04.11.2019 – „Der Ausstieg aus fossilen Treibstoffen in der Mobilität ist ein richtiger Schritt, um der Klimakrise wirkungsvoll entgegenzutreten. Doch die aktuellen Pläne greifen deutlich zu kurz: Verantwortliche, zukunftsgerichtete Wirtschaft und Politik müssen klimabewahrend, umweltschonend und menschenrechtskonform sein.“

Beim Abbau von Rohstoffen wie Kobalt für die Akku-Produktion kommt es zu schweren Menschenrechtsverletzungen wie zum Beispiel Kinderarbeit. Amnesty International hat dabei auch mangelnde Sorgfaltspflichten deutscher Automobilhersteller dokumentiert.

„Hier sind die...

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2. Charity-Flohmarkt im Park Plaza Nuremberg: Einnahmen gehen wieder an einen guten Zweck

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Nürnberg – Beim ersten Charity Flohmarkt im Park Plaza Nuremberg kamen vor einem Jahr 500 Euro für die Rummelsberger Diakonie zusammen. Ein voller Erfolg, der wiederholt werden soll! Für die zweite Auflage am 30. November 2019 bauen die Teammitglieder wieder einen traditionellen Secondhand-Markt in den großzügig angelegten Konferenzräumen des Hotels im Herzen Nürnbergs auf. Der Flohmarkt wird von 11 bis 15 Uhr geöffnet sein und steht jedem offen, der Zeit und Lust zum Stöbern und Kaufen hat...

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Türkei: Flüchtlinge rechtswidrig ins syrische Kriegsgebiet abgeschoben

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Bereits Monate vor dem Einmarsch türkischer Truppen in Nordsyrien schob die Türkei syrische Flüchtlinge in das vom Krieg zerrüttete Land ab – also noch vor dem Versuch der türkischen Regierung, auf der syrischen Seite der Grenze eine sogenannte „Sicherheitszone“ einzurichten. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Amnesty-Bericht „Sent to a war zone: Turkey’s illegal deportations of Syrian refugees“.

BERLIN, 24.10.2019 – Für den Bericht sprachen Amnesty-Experten mit Flüchtlingen, die sagten, dass...

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