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Helios-Projekt: Stadt Köln und Objektplaner trennen sich

logo stadt koelnBaustellenbetrieb läuft weiter – Neuausrichtung für Realisierung notwendig

Beim Helios-Schulbauprojekt haben die Stadt Köln und das Architekturbüro, das bisher die Planung für den Neubau übernommen hatte, ihren Vertrag in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst.

Das Projekt wird nun neu aufgestellt. Die Neuausrichtung ist nötig, um die Projektstruktur weiter zu stabilisieren. Dies stellt einen wichtigen Schritt zur erfolgreichen Realisierung der Projektziele dar. Der Baustellenbetrieb läuft unterdessen weiter.

Mit dem Helios-Schulbauprojekt realisiert die Stadt Köln genehmigungsrechtlich und ingenieurtechnisch erstmals komplett offene Lernlandschaften, wobei deutlich mehr Schnittstellen zu steuern sind als im "klassischen" Schulbau.

Das Projekt wurde 2016 in Einzelvergabe aufgesetzt. Zuerst bremsten massive Personal- und Materialprobleme aufgrund von Pandemie und Krieg den Projektverlauf, Vergabeprobleme und der Nachprüfungsantrag eines unterlegenen Bieters in einem Schlüsselgewerk kamen hinzu. 2023 musste sich die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln von einem planenden Ingenieurbüro für die Technische Gebäudeausrüstung, ein Jahr später von der Metallbaufirma, die die Fassade erstellen sollte, trennen. Mit der Beauftragung eines Generalunternehmens im Herbst 2024 kam wieder Tempo auf die Baustelle.

Quelle: Stadt Köln - Amt für Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitJutta Doppke-Metz

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