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Deutsches Tierschutzbüro e.V. - Zum Weltmilchtag "Wir waren im Bundestag"

tierschutz

Insgesamt werden über ein Viertel der Kühe das ganze Jahr fest angebunden im Stall gehalten. Diese Haltungsform schränkt die Tiere extrem in ihrem natürlichen Verhalten ein. So können sich die Tiere noch nicht einmal umdrehen, von Auslauf und einer Weide können sie nur träumen. Aus unserer Sicht ist diese Haltungsform eindeutig tierschutzwidrig.

Darum haben wir vor einigen Wochen eine Petition gestartet, damit diese Tierquälerei endlich ein Ende findet. Über 20.000 Menschen haben ihre Stimme erhoben und nein zu Tierquälerei gesagt.

Um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen, haben wir die Unterschriften jetzt persönlich im Bundesrat abgegeben. Wir möchten, dass endlich etwas passiert. Und die Zeichen stehen gut, denn der Bundesrat hat...

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. - Kein Känguru auf meinem Teller!

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Die Bundesrepublik Deutschland ist der größte Importeur von Kängurufleisch. Viele Verbraucher sind durch die zahlreichen hiesigen Fleischskandale verunsichert und greifen verstärkt zu exotischem Fleisch, wie dem von Kängurus. Was aber kaum jemand weiß: Mit der Kängurujagd ist erhebliches Tierleid verbunden. In den letzten 10 Jahren ist die Importmenge von Kängurufleisch von knapp 400.000 auf über 1.000.000 Kilogramm pro Jahr gestiegen und hat sich damit mehr als verdoppelt.

Ein Begleitumstand der steigenden Nachfrage: Immer häufiger werden auch Muttertiere geschossen, wie die hohe Zahl von verwaisten Jungtieren zeigt. Mehr als 400.000 von ihnen werden jedes Jahr gekeult oder verhungern jämmerlich. Die Lust auf Kängurufleisch birgt zudem...

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Engagierte TASSO-Suchhelferin rettet entlaufenen Beagle-Rüden

Tassologo

Völlig auf Abwege geraten ist der neunjährige Beagle-Rüde Vasall, nachdem er Anfang Mai einigen Reitern im Main-Kinzig-Kreis hinterher gelaufen war. Zwei Tage später, etwa 20 Kilometer von Zuhause entfernt, entdeckte ihn eine engagierte Retterin, die sich große Mühe gab, den Ausreißer wieder nach Hause zu bringen.

An einem sonnigen Dienstag hatte sich Vasall vermutlich unbemerkt an die Fersen einiger Reiter geheftet, die ihre Pferde auf dem Hof seines Herrchens, Uwe Bandilla, stehen haben. Allerdings blieb der Rüde nicht bei den Reitern, sondern ging seine eigenen Wege und verschwand. Dass er heute wieder zu Hause ist, ist vor allem dem Engagement von Jeane-Jennifer Broghammer zu verdanken. Die 25-Jährige arbeitet hauptberuflich als...

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EU-Entscheidung über Glyphosat erneut verschoben "Wieder keine Mehrheit für Glyphosat – Wiederzulassung immer unwahrscheinlicher"

umwelt

München, 19. Mai 2016 – Heute sollten die EU-Mitgliedsstaaten über die Wiederzulassung von Glyphosat abstimmen. Bei den Verhandlungen in Brüssel wurde jedoch klar: Es wird erneut keine qualifizierte Mehrheit für die Wiederzulassung geben. Daraufhin wurde die Abstimmung nochmals vertagt, wie es aus EU-Kreisen und in ersten Medienberichten heißt. Das Umweltinstitut wertet dieses Ergebnis als Erfolg und fordert die EU-Kommission auf, ihre Verzögerungstaktik aufzugeben und Glyphosat endlich vom europäischen Markt zu verbannen.

Auch im zweiten Anlauf konnten sich die Befürworter des Unkrautvernichters Glyphosat im Ausschuss der EU-Mitgliedsstaaten demnach nicht durchsetzen. Da erneut keine Mehrheit für die Wiederzulassung zustande gekommen...

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Auf der Flucht getrennt – TASSO bringt Hündin Jina und ihre Halterin wieder zusammen

Tasso logo

Shohren Kheirnesaie ist überglücklich. Die junge Frau aus dem Iran kann es kaum fassen, dass sie ihre kleine Hündin Jina, die ihr vor mehr als einem halben Jahr weggenommen wurde, wieder in den Armen halten darf. Zu verdanken hat sie das einem Team aus engagierten Tierschützern, einigen Sponsoren, der Tierschutzorganisation TASSO e.V. sowie der großen TASSO-Facebook-Gemeinde.

Was war passiert?

Wegen der schwierigen Situation im Iran musste Shohren Kheirnesaie ihr Heimatland verlassen und sich...

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. "Wir hatte Erfolg vor Gericht!"

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„Cirkus Krone quält Tiere“ - diese Aussage müssen sich die Betreiber des Zirkusunternehmens gefallen lassen. Das entschied jetzt das Amtsgericht Berlin-Tiergarten. In der Urteilsbegründung bezog sich die Richterin nicht nur auf den Schutz der Meinungsfreiheit, sondern auch auf die richtungsweisende Entscheidung des Bundesrates zum Wildtierverbot in Zirkussen vor wenigen Wochen.

Weil wir Besucher aufgefordert hatten, den Tierqual-Zirkus nicht zu besuchen, hatte der Betreiber den Vorstand und...

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