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Kölner Polizeieinsatz ist eindeutiger Fall von Racial Profiling

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Vorgehen der Sicherheitsbehörden stellt Verstoß gegen das im deutschen Grundgesetz verankerte Diskriminierungsverbot dar / Amnesty International fordert unabhängige Untersuchung

BERLIN, 2.1.2017 – Zum Einsatz der Polizei in der Silvesternacht in Köln äußert sich Alexander Bosch, Experte für Polizei und Anti-Rassismus bei Amnesty International in Deutschland: „Die öffentliche Sicherheit zu wahren, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Polizei. Dieser Aufgabe ist die Polizei Köln in der Silvesternacht 2016 durch verstärkte Präsenz nachgekommen, um eine Wiederholung der menschenverachtenden Übergriffe von Silvester 2015 zu verhindern.  Gleichzeitig ist es auch Aufgabe der Polizei, Menschen vor Diskriminierung zu schützen – und...

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. "Der Mythos Schweinehochhaus"

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Vermutlich kennen Sie das Schweinehochhaus bereits durch unsere Kampagne „Schweinehochhaus schliessen“ sowie durch unsere zahlreichen Aktionen und Demos direkt davor. Doch das ist uns nicht genug. Wir wollen, dass jeder das Schweinehochhaus und die darin herrschenden Zustände kennenlernt. Denn umso mehr Menschen über diese besonders perverse Schweineaufzuchtanlage, in der auf über sechs Etagen Sauen gehalten und ausgebeutet werden, Bescheid wissen und sich dagegen aussprechen, umso mehr Druck entsteht beim Betreiber sowie den verantwortlichen Politikern.

Immer wieder berichteten viele Medien und Zeitungen über das Schweinehochhaus. Durch unsere Bilder und Videos in Fernsehformaten wie z.B. ARD Kontraste haben wir bereits Millionen von...

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. "Spenden statt Böllern - Die Tiere brauchen uns und jeden Cent!"

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Jährlich werden schätzungsweise um die 125 Millionen Euro für das Böllern und Knallen am Silvesterabend ausgegeben. Das sind unsagbare Summen, mit denen wir viel lieber unzählige Tierleben retten und kreative sowie effiziente Kampagnen umsetzen würden. Doch nicht nur die vielen verschwendeten Ausgaben für einen kurzen Augenblick des Feuerwerks am Himmel sehen wir als Problem, sondern auch die Gefahren, die damit einhergehen. Jedes Jahr berichten die Medien über volle Notaufnahmen, die kaum hinterherkommen, sich um die von Feuerwerkskörpern verletzten Menschen zu kümmern. Aber auch Tiere leiden immens unter dem Feuerwerk, das mancherorts bereits am frühen Abend beginnt und sich über die gesamte Nacht hinzieht. So ängstigen sich Wild- und...

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Eine Million Bäume – bitte kopieren!

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Am 15. Dezember 2016 wurden auf einer neuen Aufforstungsfläche in Mexiko den millionsten Baum gepflanzt. Wo vor einem Jahr noch degradiertes Land verwilderte, wachsen heute eine Million Bäume. Die größten sind unseren Waldarbeitern, wie Sie hier sehen können, schon über den Kopf gewachsen und speichern bereits das gefährliche Treibhausgas CO2.

Als die Fläche nahe Constitución in Campeche übernommen wurde, bot sich allen ein trauriger Anblick: Ein Investor hatte alle Bäume gefällt und das Land sich selbst überlassen. Aus dem kaputten Land konnte in nur einem Jahr wieder ein überlebenswichtiger CO2-Speicher gemacht werden, Lebensraum für viele Tiere und eine nachwachsende Rohstoffquelle für die Bevölkerung.

78 Waldarbeiter pflanzen und...

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. - Es tut sich was: Bogner redet mit uns - vorerst Kampagnenpause!

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Nach über einem Jahr sind wir mit unserer Kampagne „Bogner tötet“ einen großen Schritt weitergekommen. Im Rahmen der juristischen Auseinandersetzungen mit Bogner vor dem Landgericht in Bonn haben wir uns nun endlich Gehör beim Luxuslabel verschaffen können und stehen mit Bogner in Dialog. Wir freuen uns sehr, dass Bogner nun bereit ist, sich mit uns an einen Tisch zu setzen, um sich unsere Argumente gegen Echtpelz anzuhören. Anfang des nächsten Jahres soll es bereits ein Gespräch mit einem...

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. - Unsere Schweine brauchen ein neues Dach über dem Kopf!

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Unsere Schweine Jan, Laura und Stefan leben nun schon seit mehr als über drei Jahren in Freiheit auf einem Gnadenhof an der deutsch-französischen Grenze und genießen ihr Leben Tag für Tag. Jedes Mal, wenn wir sie besuchen, wird uns bewusst, wie gut es den drei Schweinen dort geht und unter welchen grausamen Bedingungen Millionen von Schweinen in der Massentierhaltung tagtäglich leiden und auch sterben müssen. Auch Jan, Laura und Stefan hätte eigentlich ein trauriges Schicksal als Mastschwein...

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