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Kabinettsbeschluss zu Fracking - Fracking-Gesetzesentwurf ist nicht mehrheitsfähig

umwelt

München, 01. April 2015 – Am heutigen Mittwoch hat das Bundeskabinett die umstrittenen Fracking-Gesetzesentwürfe verabschiedet. Die Kernforderungen von Umweltverbänden, Kirche und Bürgerinitiativen finden sich jedoch nach wie vor nicht in dem geplanten Gesetzesrahmen.

„Es ist paradox: Die Bundesregierung erlaubt Fracking generell, obwohl sie selbst festgestellt hat und öffentlich kommuniziert, dass die umstrittene Fördertechnik weder einen Beitrag zum Klimaschutz noch zu unserer Versorgungssicherheit leisten kann“, so Franziska Buch, Energiereferentin am Umweltinstitut München. „Damit werden der Gesellschaft die volkswirtschaftlichen Kosten für die entstehenden ökologischen Schäden aufgebürdet, ohne dass dem ein gesellschaftlicher Nutzen...

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Ehrenamtliche Hasen-Helfer und Frosch-Träger

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Verletzte Hasen, verlassene Hasenkinder und andere Wildtiere gehören nicht zum Tierarzt, sondern in Tierauffangstationen. Diese werden meist von ehrenamtlichen Helfern betreut und sind nicht nur zu Ostern auf Unterstützung angewiesen, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Dringend benötigt werden aktive Mitarbeiter, die beim Pflegen, Säubern oder Füttern mit zupacken.
 
Tatkräftige Helfer für vielfältige Aufgaben werden zu Beginn der wärmeren Jahreszeit auch in vielen Naturparks und Naturschutzgebieten gesucht. Wer verborgene Wasserquellen oder die Lieblingsplätze sonnenhungriger Schlangen suchen möchte, ist hier als Freiwilliger genau richtig.  Das bedeutet Natur pur für diejenigen, die mitten...

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TTIP-Kritiker: Kommunen müssen sich keinen Maulkorb anlegen lassen

umwelt

München, 27. März 2015 – Das Umweltinstitut München und Mehr Demokratie e.V. fordern Kommunen und Landkreise auf, sich trotz einer gegenteiligen Stellungnahme aus dem Bundestag weiterhin mit den kommunalen Auswirkungen der Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TiSA auseinanderzusetzen. Ein kürzlich veröffentlichter Infobrief der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags kommt zu dem Schluss, dass sich die Gemeinden mit den derzeit auf EU-Ebene verhandelten Abkommen nicht einmal beschäftigen dürfen.

Laut Karl Bär vom Umweltinstitut München sollten sich die Gemeinden davon nicht einschüchtern lassen: „Hinsichtlich der Zulässigkeit von Gemeindebeschlüssen gegen TTIP gibt es auch andere Einschätzungen als die des Infobriefs. Der deutsche...

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Osterfest im Einklang mit dem Tierschutz - Wie traditionelle Bräuche auch ohne Tierleid möglich sind

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Ostern bedeutet besonders für Familien gemeinsam Zeit zu verbringen. Eine große Rolle spielen die verschiedenen Osterbräuche, die das Fest zu einem besonderen Erlebnis machen. Doch nicht alle traditionellen Brauchtümer sind mit dem Tierschutz vereinbar. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. gibt Tipps, wie Ostern auch ohne Tierleid zu einem unvergesslichen Fest werden kann.

Traditionell bringt am Ostersonntag der Osterhase kleine Geschenke für die Kinder. Hasen und Kaninchen sind somit untrennbar mit diesem Fest verbunden. Deshalb wird oftmals viel zu schnell dem Drängen der Kinder nach einem solchen Tier nachgegeben. „Zoohandlungen und auch einige Baumärkte machen es den Eltern leider sehr einfach. Da die Tiere in solche Märkten aber...

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Verschenken Sie eine Tierpatenschaft zu Ostern und sichern Sie sich ein veganes Backbuch!

tierpatenschaft

Sie verschenken eine symbolische Tierpatenschaft zu Ostern und erhalten dafür von uns das vegane Backbuch „La Veganista backt" von Nicole Just!

Viele unserer geretteten Tiere suchen nach wie vor Paten. Derzeit beherbergen wir 8 Tiere auf drei verschiedenen Gnadenhöfen in Deutschland. Alle diese Tiere bringen individuelle Schicksale mit sich. Allen gemein ist, dass sie entweder aus einer schlechten Privathaltung kommen oder wir sie im Zuge einer Recherche zur industriellen Massentierhaltung...

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. "Erfolgreiche Demo vor Schweinehochhaus"

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Als wir erstmals Bilder aus dem Schweinehochhaus in der Nähe von Halle zeigten, war das Entsetzen groß: Massentierhaltung unter schlimmsten Bedingungen in einem Gebäude, das mehr Ähnlichkeiten mit einer maroden Fabrik als mit einem Bauernhof hat. Entsprechend groß war die Beteiligung an unserer Demonstration vor Ort-knapp 400 Menschen, angereist aus ganz Deutschland, forderten am vergangenen Wochenende gemeinsam mit uns die Schließung der Zuchtanlage. Auch viele Medien, wie z.B. ARD; ZDF, BILD...

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