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DFG-VK Gruppe Köln begrüßt Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags im Januar 2021 und unterstützt Zivilen Ungehorsam gegen Übungen mit Atombomben

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Köln, 25.10.2020. Die Kölner Gruppe der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen e. V. (DFG-VK) begrüßt, dass der Atomwaffenverbotsvertrag am 22.1.2021 in Kraft tritt. Wie die Vereinten Nationen bekannt gaben, wurde der Vertrag am gestrigen Samstag durch den 50. Staat ratifiziert. Für die Kölner DFG-VK-Gruppe erklärte dazu Gruppenmitglied Timon Delawari: „Wir sind sehr glücklich, dass die weltweite Kampagne zur Abschaffung der Atomwaffen „ICAN“, deren Teil wir sind, die völkerrechtliche Ächtung dieser Massenvernichtungswaffen durchgesetzt hat. Deutschland sollte nun sein Festhalten an der Atomwaffenpolitik der NATO beenden, um internationales Vertrauen...

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USA: Polizei muss vor Präsidentschaftswahl Protestierende besser schützen

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Seit der Tötung von George Floyd durch die Polizei im Mai 2020 finden überall in den USA Proteste statt. Ein neuer Amnesty-Bericht zeigt, dass es den Sicherheitskräften nicht gelingt, die Störung friedlicher Versammlungen zu verhindern und Protestierende vor Gewalt zu schützen. Amnesty International fordert die US-Regierung und die Behörden mit Blick auf die anstehende Präsidentschaftswahl dazu auf, Maßnahmen und Strategien der Ordnungskräfte zu reformieren.

BERLIN, 22.10.2020 – Ordnungskräfte in den USA sorgen derzeit nicht angemessen dafür, dass das Grundrecht auf friedliche Versammlung wahrgenommen werden kann. Zu diesem Ergebnis kommt Amnesty International in dem neuen Bericht „Losing the Peace: US Police Failures to Protect...

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Katar: Hausangestellte missbraucht und ausgebeutet

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Migrantinnen in Katar werden gezwungen, bis zur völligen Erschöpfung zu arbeiten. Wie ein neuer Amnesty-Bericht aufdeckt, sind Hausangestellte Misshandlungen, Erniedrigungen und schweren Straftaten ausgesetzt. Amnesty International fordert ein Ende der Straflosigkeit für verantwortliche Arbeitgeber.

BERLIN, 19.10.2020 – Die Rechte von ausländischen Hausangestellten werden in Katar trotz jüngster Reformen weiter massiv verletzt. Das geht aus dem neuen Bericht von Amnesty International mit dem Titel „Why do you want to rest? – Ongoing abuse of domestic workers in Qatar“ hervor. Danach werden Frauen, die in Katar im Haus ihres Arbeitgebers leben und dort Hausarbeit leisten, in vielen Fällen nicht die vorgeschriebenen Pausen und Ruhezeiten...

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Italien: Verfahren gegen Carola Rackete und die Iuventa10 müssen eingestellt werden

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BERLIN, 08.10.2020 – Die UN-Sonderberichterstatterin zum Schutz von Menschenrechtsverteidigern, Mary Lawlor, hat heute die Kriminalisierung von Carola Rackete und der Iuventa-Crew scharf verurteilt. Amnesty International begrüßt ihre Forderung nach Einstellung der strafrechtlichen Ermittlungen gegen die elf Seenotretterinnen und Seenotretter. Amnesty International appelliert an die Europäische Union, die sogenannte "Facilitation Directive" dahingehend zu verändern, dass EU-Recht den humanitären Einsatz für geflüchtete Menschen in Not nicht weiter kriminalisiert, sondern ausdrücklich erlaubt.

“Die UN-Sonderberichterstatterin hat heute zu Recht noch einmal festgestellt: ‘Carola Rackete und die Lebensretter_innen der Iuventa10 sind...

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Kolumbien: Einsatz für Land- und Umweltschutz ist lebensgefährlich

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Kolumbiens Regierung versagt darin, Menschen zu schützen, die sich für Landrechte und den Schutz der Umwelt einsetzen. Das geht aus einem neuen Bericht von Amnesty International hervor. Seit Unterzeichnung des Friedensabkommens mit der FARC-Guerilla hat sich die Lage für Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger sogar noch weiter verschärft.

Den Bericht finden Sie hier.

BERLIN, 08.10.2020 – Menschenrechtlerinnen und Menschenrechtler sind in Kolumbien gefährdeter denn je. Das...

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Deutschland: Lagebericht zu Rechtsextremismus in Sicherheitsbehörden zeigt Handlungsbedarf

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BERLIN, 06.10.2020 – Amnesty International begrüßt die Ankündigung des Bundesinnenministers Horst Seehofer, dass die Gefahr durch Rechtsextremismus in den Sicherheitsbehörden ernstgenommen und weiter untersucht wird.

„Jenseits aller Diskussionen über ein strukturelles Ausmaß von Rechtsextremismus in Sicherheitsbehörden macht der Lagebericht deutlich: Es gibt Handlungsbedarf! Fälle wie die erst nach Jahren aufgedeckten rechtsextremen Chatgruppen bei der Polizei in Essen zeigen, dass es momentan...

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